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18. Internationales Gitarrenfestival : 06. bis 09. Mai 2010
„Von Bergen, Zwergen und Trollen"
Programmfolge

Im Frühtau zu Berge wir ziehn
                                  alle
Eh noch der Lenz beginnt
Und in dem Schneegebirge
Da unten im Tale
                                    Blockflöten
Die Tiroler sind lustig
                                    Klavier 4 händig
Alpenfloh im Alpenzoo
                                    Klavier
Schnadahüpferl
                                    Gesang, Klavier
Der Schatz im Mondsee
                  Sprache,
                                    Orff-Gruppe
Auftritt der Zwerge
                                    Musik und Tanz-Kinder
Marsch der Heinzelmännchen
                                    Klavier
Hinter den Bergen
                                    Klavier
Eine Insel mit 2 Bergen
                                    Klavier 4 händig
2 Lieder aus Tabaluga
                                    Gesang, Klavier
In der Halle des Bergkönigs
                                    Klavier 4 händig
Auftritt der Trolle
                                    Musik und Tanz-Kinder
Die Trolle und der Hirtenjunge
                                    szenisches Märchen
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Berg
(laut Brockhaus)
Deutlich die Umgebung überragende
Geländeerhebung, vom Hügel nur durch die relative Größe zu unterscheiden. In der Regel ist ein Berg
Teil eines Gebirges. Einzeln aus einer Ebene aufragende Berge sind verhältnismäßig selten.
Sie zeigen verschiedenste Formen je nach Gestein, Erdkrustenbewegung ,
Klima, Abtragungsprozeß und Alter.
In vielen Religionen gelten Berge als Sitz von Göttern.


Mitwirkende

Ansagen: Vera Grams und
Picabo Winands

Blockflöten: Hanna Henrici,
Anne Loest, Celina Wieting;
Susanne Hechler, Barbara Richter

Gesang: Martha Bentzin, Josephine Deittert, Lena Theresa Gbur

Gitarre: Max Östreich, Dieter Rumstig

Klavier: Sophie Baron, Therese Benschneider, Josephine Deittert,
Konrad Gbur, Vera Grams, Björn Kapust, Henrike Okrent, Lea Schultz,
Picabo Winands, Margit Roßberg

Text: Konrad Gbur, Margit Roßberg

Die Zwerge: Helene Glöckner, Helene Klette, Mathis Loest, Charlotte Schröder
Paula Schwerecke, Leonie Tuband,
Vivien und Vanessa Woldt

Die Trolle: Josephine Claßen, Greta Kunst, Gustav Ordel, Alexa Preschel,
Kira Raase, Annalena Trapp,

Bull: Quintin Schönherr
Drull: Fritz Peter Zeh
Uggel-Guggel: Lana Tsatsios
Vill-Vallare: Hans Östreich
Der Abgeordnete: Björn Kapust
Bühnenbild: Irmgard
Kostüme: Eva Praxmarer
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Zwerg (laut Brockhaus)
In Märchen und Sagen auftretendes kleines, meist hilfreiches Wesen in Menschengestalt, das man sich meist als kleines Männchen mit Bart und roter Zipfelmütze vorstellt.

Troll (laut Brockhaus)
In der nordischen Mythologie dämonisches Wesen, das männlich oder weiblich sein und die Gestalt eines Riesen oder Zwergen haben kann.